Freitag, 17. Juni 2005

Voraussetzungen fürs Lernen

Perzeption

= sinnliche Wahrnehmung

Motivation

= die Beweggründe, die das Handeln eines Menschen bestimmen

Apperzeptiom

=psychische Wahrnehmung

Reflexion

= Vertiefung in einen Gedankengang / Betrachtung

Freitag, 10. Juni 2005

Gerüche

Gerüche aus dem Bad:

Parfüm
Shampoo
Seife

Gerüche aus der Küche:

Bratenfett
Pizza

Gerüche vom Obst:

Banane
Apfel
Kiwi

Gerüche von Personen:

Mundgeruch
Parfüm
Schweiß

Gerüche Unterwegs:

Gras
Raps
Gülle

Dienstag, 7. Juni 2005

Kurzgeschichte

Als ich heute auf den Weg zur Uni war, teilte meine Mitfahrerin mir mit, dass Herr Prof. Dr. Schmid krank sei. Leider saßen wir da schon im Auto und befanden uns auf der A7. Da sie auch von 8-10 frei hatte und nicht wusste, dass meine Vorlesung auch von 8-10 Uhr war, ärgerten wir uns tierisch, dass wir nicht vorher darüber gesprochen hatten. Wir überlegten uns, was wir in dieser Zeit machen könnten ....

ARD und ZDF

A = Auseinandersetzung
R = Richtigkeit
D = Durchsetzung

Z = Zielsetzung
D = Dienstlich
F = Fantasie

Ein Schüler sollte nach dem Unterricht noch über das Gelernte nachdenken, ansonsten hat er leider nichts gelernt !

Welche Eigenschaften sind für eine Lehrerpersönlichkeit wichtig?

1. lebendig
2. verantwortlich
3. ehrlich, offen
4. beweglich
5. klar
6. aufmerksam
7. tolerant
8. kompetent
9. ausgeglichen
10. mutig
11. gerecht
12. humorvoll

Donnerstag, 12. Mai 2005

Unterrichtsstunde B in der die Sinne angesprochen werden !

Im Biologieunterricht könnte man z.B. Kräuter riechen und schmecken lassen, um den Geruchs- und Geschmacksinn zu aktivieren.

Unterrichtsstunde A in der die Sinne angesprochen werden!

In der Schule werden leider oftmals immer wieder die gleichen Sinne angesprochen, dabei ist es aber wichtig, dass verschiedene Sinneserfahrungen gemacht werden. Durch die Lenkung mehrerer Sinne auf ein gemeinsames Ziel wird die Informationsaufnahme erhöht, außerdem kann die gleichzeitige Aktivität der verschiedenen Sinne zu sich gegenseitig verstärkenden Effekten führen. Man kann Situationen somit besser beurteilen. Der sinnliche Kontakt ist immer direkter und umfassender als die reine Wortsprache. Es kommt hinzu, dass durch das sinnliche Lernen Aktivität entsteht, welches den Denkprozess und die Entwicklung des Kindes fördert. Die Kinder sollen mehrere gedankliche Verknüpfungen zum Lernstoff aufnehmen, welcher auch zum Langzeitgedächtnis gelangt. Hier gibt es praktische Anwendungsbeispiele:

Für die Mathestunde könnte man ein Seil nehmen, welches eine Anzahl von Knoten enthält. Die Schüler sollen durch den Tastsinn erkennen, wie viele Knoten im Seil enthalten sind.

Was muss ich berücksichtigen, wenn ich erfolgreich lehren und lernen will?

Um erfolgreich lehren zu können, muss ich berücksichtigen, dass die Schüler durch Medienwechsel, sprich durch ansprechen verschiedener Sinne, besser lernen, verstehen und behalten können.

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